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Visuelle Konzepte

NS Dok // Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945

Ausstellungskonzept / Illustrationen/ Graphic Novels/ Außenprojektionen

In Kooperation mit dem Historiker Dr. Martin Rüther entstand Anfang 2020 die multimediale Ausstellung „Kriegsenden in Köln“ für das NS-Dokumentationszentrum Köln (https://kriegsenden.nsdok.de/). Kane Kampmann gestaltete die Ausstellungsräume, zeichnete Plakate und Illustrationen für Medienstationen und Webseite sowie animierte Graphic Novels. Außerdem war sie verantwortlich für die begleitenden Fassadenprojektionen im öffentlichen Raum.

" Es ist ein mutiges Experiment, dem sich das NS Dok stellt, schon weil solche historische Darstellung die Gefahr in sich bergen kann, geschichtliche Ereignisse als bunten Schauwert auszubeuten. In vielen Museen rund um den Globus ist derlei Eventisierung zu besichtigen- im Hinblick auf Nationalsozialismus und Weltkrieg wäre sie unerträglich. "Kriegsenden entgeht dieser Gefahr souverän, auch und gerade , weil sich die Ausstellung der künstlerischen Mitwirkung Kane Kampmanns versichert hat. Durch sie erst erhält die Schau eine unverwechselbare Handschrift, durch ihren Sinn für das Wechselspiel zwischen Raum und Ausstellungsobjekt wird wirkliches Nachdenken befördert. Das ist umso begrüßenswerter, als viele Schulklassen das EL-DE Haus besuchen. Es wird aufschlussreich sein, wie die junge Generation auf diese Art der multimedialen Geschichtsvermittlung antwortet."

Stadt-Anzeiger 5.März 2020  Kommentar : Frank Olbert

Bei dem darauffolgenden Theaterprojekt des Kölner Theaterkollektivs „Futur 3“ welches bis zum 2.Oktober im NS-Dokumentationszentrum zu sehen war,  „1934 Stimmen oder: Als mein Mann das große Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen“ – war sie verantwortlich für Video, Malerei und Bühnenbild.

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